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Die Spezifikation: German Healthcare-Futures (GHCF)

Das Prinzip eines FHCF wurde erläutert. Damit sollte u.a. verdeutlicht werden, wie es zu einer Preisbildung der gehandelten Futures auf dem Terminkontraktmarkt kommt. Der Futureskurs ist quasi auch die einzige Variable, da der restliche Vertragsinhalt eines Futures in allen Einzelheiten feststeht. Futures werden in dieser standardisierten Form auf den Markt gebracht, um die Planungs- und Rechtssicherheit zu erhöhen und um hierüber einen regen Handel zu fördern. Durch die Standardisierung können sich Futures gleicher Bauart untereinander vertreten, was das Handeln mit diesen ungemein erleichtert, da sie somit austauschbar werden und über entsprechende Geschäfte glattgestellt werden können. Nun soll ein solches Kontraktformular, in dem die Terminkontraktspezifikationen für einen FHCF aufgelistet werden, definiert werden. Da es bisher nichts Vergleichbares auf dem deutschen Markt gibt, stellt die folgende Übersicht ebenfalls einen fiktiven Kontrakt dar. Einzelne Punkte werden im Anschluss noch einmal herausgenommen und näher erläutert. Noch nicht angesprochene Eigenschaften von Terminkontrakten sowie einige Eigenheiten des Handelns mit Futures sollen auf diese Weise noch Erwähnung finden. Und da in den Kursberichten und Rubriken der Marktdatenlieferanten („data vendors“) auch ein entsprechendes Kürzelsymbol zu finden sein sollte, erhalten unsere Kontrakte den Namen „German Healthcare-Futures“ (GHCF):

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Das Modell: Health-Care Futures

Für die Entwicklung eines Modells für niedergelassene Ärzte und jene, die im stationären Sektor arbeiten, erbrachte Leistungen über Futures abzusichern, da eine Vergütung durch die kassenärztliche Vereinigung bzw. durch die Krankenkasse erst mit zeitlicher Latenz erfolgt und mit dem Risiko von Abschlägen bzw. Regressforderungen vergesellschaftet ist, soll zunächst das Konzept von FHCF erläutert werden. konstruiert. Die Idee hierzu entstammt einem Artikel des „Health Care Management Review“. Angenommen eine Krankenkasse versichert ein Patientenkollektiv für 10 Millionen Euro für ein Jahr, erwartet aber gleichzeitig Ansprüche in Höhe von 7 Millionen Euro und somit eine Verlustrate von 70% und möchte sich nun gegen eine höhere als die berechnete Verlustrate absichern, dann kann sie zunächst einmal die eigene errechnete Rate mit den errechneten Raten der Terminbörse abgleichen. Die Terminbörse selbst kann diese Daten beispielsweise über einen Zusammenschluss größerer Krankenversicherungen erhalten.

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Die Beziehung zwischen Kassa- und Futuresmarkt

Um den zuvor beschriebenen Terminkontraktmarkt und den Handel mit Futures besser zu verstehen, ist es von großer Bedeutung, den Kassamarkt von dem Terminkontraktmarkt zu unterscheiden. Wir haben bisher das Termingeschäft als ein zeitlich befristetes Verfügungsrecht über zukünftige Leistungen in Form von Standardverträgen, deren Wert von einem unterliegenden Basiswert abgeleitet wird, definiert. Ohne dies bisher näher zu erklären, haben wir bei dieser Definition beide Märkte durch die Verbindung mit dem Basiswert schon stillschweigend miteinander verknüpft.

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